Wie verliebt man seinen Vater? – Uraufführung im Renaissancetheater ab 20.März 2010
Montag, 8. Februar 2010
Julius reicht‘s. Ein bisschen Entlastung im häuslichen Bereich täte gut. Aber was tun mit einem total zerstreuten Vater, der zwei linke Hände hat und als Wissenschaftler hauptberuflich mit seinem Computer verheiratet ist? Wie kommt man eigentlich als Kind dazu, Einkäufe zu besorgen, schmutzige Socken zu waschen oder Spaghetti zu servieren?
Als Julius‘ Vater auch noch eine Überschwemmung in der Wohnung verursacht, platzt Julius endgültig der Kragen: Eine Lösung muss her! [...]
Mit einem Schlag raus aus dem langweiligen Alltag und rein in die aufregende Glamour-Welt der Stars und Sternchen – davon träumen wohl eine Menge junger Mädchen. Für Amira, Klara und Lilly Marie ist dieser Traum zum Greifen nahe, denn sie sind eingeladen zur Endrunde des Moderatorinnen-Castings der neuen, hippen Trendfashionmusicshow „Creeps“. Doch recht schnell wird den dreien klar, dass jede von ihnen diesen Traum nur dann verwirklichen kann, wenn die beiden anderen verlieren. Da heißt es Ellenbogen ausfahren und ab durch die Mitte!
„2 Pianos, 4 Hands“ ist das erfolgreichste kanadische Stück seit seiner Uraufführung in Toronto 1996 und hat schon 2 Mio. Zuschauer in über 150 Produktionen weltweit mit seinem unwiderstehlichen Charme und seiner schwungvollen Musik bezaubert. Wir freuen uns, Ihnen diesen Hit mit dem englischen musikalischen Komiker-Duo „Katzenjammer“ (Steven Worbey und Kevin Farrell) präsentieren zu dürfen.
Eine spannende und unterhaltsame Reise in die Welt des Jazz – das verspricht Heini Altbart, Initiator von Jazz it. „Wir präsentieren die Welt des Jazz – beginnend von seinen Anfängen am afrikanischen Kontinent. Einen starken Einfluss haben die Sklaven in Amerika ausgeübt, wo der Blues und in seiner spirituellen Form, der Gospel entstanden sind. Wir geben einen Einblick in die Einflüsse des weißen Swing, Bebop und Modern Jazz sowie des Rock ’n’ Roll und Soul. Wie prägnant Jazzmusik ist, zeigen auch unsere Beispiele der modernen, kommerziellen Unterhaltungsmusik.
Das geht einfach nicht! – Polleke hat ja nichts dagegen, dass ihre Mutter sich wieder verliebt, nachdem Papa sich aus dem Staub gemacht hat – aber muss es denn ausgerechnet der eigene Klassenlehrer sein, mit dem man verschlafen am Frühstückstisch sitzt?
Wenn jemand Eugene Morris Jerome heißt, kann er sich eigentlich nur zum Dichter berufen fühlen. “Die Abenteuer des E. M. J.”, oder “E. M. J. und die große (sündige) Versuchung” – das wären ideale Titel, um sich selbst in das glitzernde Scheinwerferlicht des ewig währenden Erfolgs zu setzen.
Bella ist wütend. Da hat man sein halbes Leben lang versucht Freunde zu finden, Freunde gefunden und alles dafür getan, diese Freunde nicht zu verlieren – und dann das: Umzug! Das bedeutet neue Wohnung, neue Gegend, neue Schule! Und wie so oft wurde man von der Mutter nicht mal gefragt!