Fritz Muliar – Denk ich an Österreich – Eine Bilanz
Donnerstag, 31. Dezember 2009
Seit Jahrzehnten gehörte Fritz Muliar zur ersten Garde der österreichischen Volksschauspieler, und er zählte zu jenen Künstlern, die engagiert und unbeirrbar zu gesellschaftspolitischen Entwicklungen Stellung beziehen. In „Denk ich an Österreich“ zieht Fritz Muliar Bilanz. Er erzählt von der Zeit des Nationalsozialismus, vom Verschwinden seiner eigentlichen Wiener Heimat, der gelebten Multikulturalität, und davon, wie die Grundsätze, die zur Gründung der Zweiten Republik geführt haben, auf dem Altar des Populismus geopfert wurden. [...]
Thema: Bücher, Extravagantes, Kultur | Autor: aer
Lev ist ein Glückssucher: Aus seinem osteuropäischen Dorf ist er nach London aufgebrochen, um seiner Familie ein besseres Leben zu ermöglichen. Die Stadt ist ihm fremd – der Rhythmus des Lebens, die Sprache, die Ambitionen der Menschen. In seiner Einsamkeit denkt er zurück an seine geliebte, jung verstorbene Frau Marina, an seine kleine Tochter Maya und an die verrückten Erlebnisse mit seinem besten Freund Rudi. Doch Lev ist entschlossen, sich eine Zukunft zu erkämpfen:
Die Wirkungsmöglichkeiten von Akupunktur und Akupressur umfassen ein weites Spektrum: Sie helfen nicht nur bei Krankheiten, sondern haben auch positive Effekte auf unseren Körper. Fast jeder Akupunktur- beziehungsweise Akupressurpunkt ist ein Tor zu einem bestimmten Aspekt der Seele und des Geistes. Berücksichtigen Ärzte und Therapeuten die psychischen Wirkungen der einzelnen Punkte, können sie den seelischen Hintergrund vieler Krankheiten besser erfassen und ihren Handlungsspielraum bei der Therapie wesentlich erweitern.
Kochen auf offenem Feuer? Das ist sogar für viele Hobbyköche eine Herausforderung. Mit „Lagerküche. Mittelalterlich kochen auf offenem Feuer” von Tatjana Junker steht dem Kochvergnügen unter freiem Himmel jedoch nichts mehr im Wege.
1972 geht ein Foto um die Welt: Es zeigt die neunjährige Südvietnamesin Kim Phuc, die mit schmerzverzerrtem Gesicht um ihr nacktes Leben läuft. Napalmbomben, die feindlichen nordvietnamesischen Stellungen galten, fügen ihr schwerste Verbrennungen zu. Innerhalb von Tagen geht ihr Bild weltweit durch die Presse und wird zum Sinnbild für das Leiden aller zivilen Kriegsopfer. Die weitere Lebensgeschichte des Mädchens hinter dem Foto bleibt jedoch nahezu unbekannt und wird hier erstmals authentisch und sensibel dargestellt.
Als Avi im Krankenhaus erwacht, kann er sich an nichts erinnern. Er weiß nicht, wer er ist. Er weiß nicht, wie er hier hergekommen ist. Den Ärzten ist er unheimlich: In seinen strahlend blauen Augen scheint sich der Himmel zu spiegeln – und seine Verletzungen heilen in kürzester Zeit von ganz allein! Es ist eindeutig, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, denn normalerweise unterbrechen Nachrichtensprecher ihre Sendungen im Fernsehen nicht, um einen einzelnen Zuschauer persönlich anzusprechen und ihn zu warnen.
Die große Surrealismus-Ausstellung in Deutschland